Wie Mayla Produktwissen und Produktentwicklung verbindet
Von der intelligenten Unterstützung im PLM-Alltag bis zum automatisierten Produktentwurf: Mit Mayla Guide und Mayla Rapid Design zeigt ILC, wie sich Künstliche Intelligenz direkt in bestehende PLM-Prozesse integrieren und für konkrete Engineering-Aufgaben nutzen lässt.
Künstliche Intelligenz hält zunehmend Einzug in die Produktentwicklung. Für Industrieunternehmen stellt sich damit weniger die Frage, ob KI eingesetzt werden kann, sondern wo sie tatsächlich einen messbaren Mehrwert schafft. Denn allgemeine AI-Tools allein lösen noch keine spezifischen Herausforderungen im Product Lifecycle Management (PLM). Entscheidend ist, vorhandenes Produkt- und Prozesswissen mit KI zu verbinden und die Technologie dort verfügbar zu machen, wo Anwender sie im Arbeitsalltag benötigen.
Genau hier setzt Mayla, der AI Assistant von ILC an. Statt als zusätzliches, isoliertes KI-Tool eingesetzt zu werden, integriert sich Mayla direkt in bestehende PLM-Workflows und unterstützt Anwender auf Basis des jeweiligen Arbeitskontexts. Ziel ist es, manuelle Routineaufgaben zu reduzieren, vorhandenes Wissen leichter zugänglich zu machen und Engineering-Prozesse zu beschleunigen.
Mayla Guide: PLM-Wissen direkt im Arbeitsprozess verfügbar machen
Komplexe Softwarelösungen und Prozesse stellen Unternehmen häufig vor eine praktische Herausforderung: Anwender müssen Funktionen kennen, Informationen finden und wissen, welcher Schritt im jeweiligen Prozess als Nächstes erforderlich ist. Das verursacht Schulungsaufwand und kann insbesondere bei neuen oder selten genutzten Funktionen zu Unsicherheiten führen.
Das Modul Mayla Guide fungiert deshalb als digitaler Coach für die PLM-Suite ⁴PEP. Anwender können Fragen zur Bedienung in natürlicher Sprache stellen und erhalten kontextbezogene Unterstützung direkt im Arbeitsablauf. Relevante Systeminformationen werden dadurch dort verfügbar, wo sie benötigt werden.
Für Unternehmen eröffnet sich damit ein Ansatz, PLM-Wissen einfacher zugänglich zu machen, Anwender bei ihren täglichen Aufgaben zu unterstützen und den Aufwand für die Einarbeitung in komplexe Prozesse zu reduzieren.
Mayla Rapid Design: Mit KI schneller von der Idee zur Produktstruktur
Ein weiterer Einsatzbereich von KI liegt in der frühen Produktentwicklung. Bevor aus einer Idee ein konkretes Produkt entsteht, müssen Produktstrukturen, Merkmale, Varianten und Abhängigkeiten definiert und modelliert werden. Gerade bei variantenreichen Produkten kann dieser Prozess erheblichen manuellen Aufwand verursachen.
Mayla Rapid Design übernimmt hier die Rolle eines intelligenten Co-Designers. Das Modul kann aus ersten Skizzen, Beschreibungen, Prompts oder Dokumenten eine initiale Produktstruktur inklusive passender Produktmerkmale erzeugen. Anschließend lässt sich das Modell schrittweise per Sprache oder Text weiterentwickeln. Der Aufbau von Produktstrukturen kann dadurch um bis zu Faktor zehn beschleunigt werden.
KI in bestehende PLM-Prozesse integrieren
Der entscheidende Mehrwert industrieller KI entsteht somit nicht allein durch die Technologie. Ihre Relevanz ergibt sich vor allem dann, wenn sie bestehende Prozesse sinnvoll ergänzt. Mayla verbindet durch ihre unterschiedlichen Module intelligente Unterstützung mit konkreten PLM-Anwendungsfällen. Mayla Guide erleichtert den Zugang zu System- und Prozesswissen, während Mayla Rapid Design die Erstellung neuer Produktmodelle unterstützt.
Für produzierende Unternehmen entsteht so ein Ansatz, KI schrittweise und an konkreten Mehrwerten orientiert in die Produktentwicklung zu integrieren. Statt Engineering-Expertise zu ersetzen, unterstützt Mayla Fachanwender dabei, Wissen schneller verfügbar zu machen, wiederkehrende Tätigkeiten zu reduzieren und mehr Zeit für wertschöpfende Entwicklungsaufgaben zu schaffen.
Weitere Informationen zu Mayla sowie Möglichkeiten, die Lösungen näher kennenzulernen, finden Interessierte unter: https://ilc-solutions.de/loesungen/mayla-ai-assistenz/
