Effizientes Varianten­management für konfigurierbare Produkte

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Profitieren Sie von unserer erprobten Lösung!

Erfolgreiche Unternehmen reduzieren gezielt mittels Varianten­management die steigende Komplexität, denn durch die Beherrschung der Varianten­vielfalt wird der Markt optimal durch modularisierte Lösungen bedient. Konfigurierbare Produkte sind anstelle individuell entwickelter Varianten schon lange ein Erfolgs­rezept. Die effiziente daten­technische Abbildung des Varianten­managements ist jedoch bei der Mehrheit der Unternehmen eine Heraus­forderung. Wir stellen Ihnen mit 4PEP Produkt­definition, Varianten- und Struktur­management einen Ansatz für ein smartes Varianten­management als Basis für Ihren nach­haltigen Geschäfts­erfolg vor.

Mit 4PEP Produktstruktur- und Variantenmanagement definieren Sie schnell und einfach die zu entwickelnden Varianten eines Produktes und dessen Produktstruktur. Die web-basierte Lösung in moderner SAP Fiori®-Technologie bietet Übersichtlichkeit, Flexibilität und Datensicherheit bei zugleich enger Integration in SAP-Standardprozesse.

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Success Stories zum Einsatz von ⁴PEP Produktstruktur- und Variantenmanagement

Kundenreferenz ERCO GmbH - ILC GmbH
Referenz ERCO

⁴PEP Produktstruktur- und Variantenmanagement bei ERCO

Kundenreferenz BSH Hausgeräte GmbH - ILC GmbH
Logo BSH

Einfache Modellierung konfigurierbarer Produkte mit ⁴PEP bei BSH

Kundenzitate

Referenz ERCO

„Durch die LED-Innovation hat sich unsere Varianten­­vielfalt explosions­­artig erhöht. Mit 4PEP beherrschen wir mit dem gleichen Team eine bis zu 40-fach größere Produkt­varianz! 4PEP ist unser Herzstück für den gesamten Produkt­­lebens­zyklus.“

Andreas Schütz, Research & Development, Gruppenleiter Project Management Office, ERCO GmbH

Logo BSH

„Durch die anwenderorientierte Lösung ⁴PEP Produkstruktur- und Variantenmanagement sind Mitarbeiter jetzt in der Lage komplexe merkmalsbasierte Regelwerke für Produktvarianten nach nur einem Tag Schulung, ohne Programmier- und Expertenwissen, bei gleichzeitig signifikant reduziertem Zeitaufwand, zu erstellen.“

Dipl.-Ing. (FH) Christian Wlczek, Development Business Processes, BSH Hausgeräte GmbH

Best Practices im Variantenmanagement

  • Variantenvielfalt optimieren und Balance zwischen innerer und äußerer Varianz schaffen,
  • Trennung in verschiedene Welten und Verantwortungsbereiche (z. B. Vertrieb und Fertigung),
  • Verwendung eines mathematisch beschriebenen und damit auswertbaren Variantenmodells,
  • prozesssichere Abbildung der Änderungen an Varianten durch Versionen und zeitliche Gültigkeiten,
  • Entkopplung der Variantenmodellierung von SAP Stammdaten und automatische Erzeugung von Stammdaten zum richtigen Zeitpunkt.

Ihr Nutzen

  • Sie beherrschen die Varianten über deren gesamten Lebenszyklus.
  • Sie schaffen eine identische Kommunikations­grundlage für alle Beteiligten.
  • Sie senken Ihre Kosten durch frühzeitige Bewertung von notwendigen Folge­prozessen.
  • Sie vermeiden überflüssige Stammdaten.
  • Sie erreichen durch massive Zeitersparnis und Erhöhung der Daten­qualität ein Einspar­potential von 30–50 %.

Produktentwicklungsakte

Das Projekt bildet den Einstiegspunkt und den übergeordneten Rahmen der Anwendung. Dabei besteht jedes Projekt aus verschiedenen Entwicklungsständen, die wiederum jeder für sich die produktbeschreibenden Informationen und Strukturen zu einem definierten Zeitpunkt zusammenfassen. Die Weiterentwicklung des Produktes über seinen Lebenszyklus wird durch Versionen des Entwicklungsstandes (Baselines) abgebildet.

Pflege der Kombinatorik

Um ein Produkt zu beschreiben, werden dessen Eigenschaften in Form von Merkmalen abgebildet. Dazu sind in der frühen Phase keine SAP-Klassen oder -Merkmale erforderlich. Die zulässigen Produktvarianten werden über ein Regelwerk definiert, welches die Kombinatorik zwischen den Merkmals-ausprägungen abbildet. Die Bearbeitung des Regelwerkes erfolgt in verschiedenen, übersichtlichen Matrizen. Die Wiederverwendung von Regeln über einen Regelkatalog ist ebenfalls möglich. Das in der SAP-Variantenkonfigurationen benötigte Beziehungswissen wird ohne manuelle Programmierung automatisch erstellt.

Produktstruktur

Die Produktstruktur gliedert das Produkt oder System in seine physikalischen Elemente wie Baugruppen, Unterbaugruppen und Einzelteile. Sie bildet die Maximalstruktur des Produktes ab. Die Modellierung ist in der frühen Phase ohne SAP-Stammdaten möglich. Die Produktstruktur hält die Verbindung zu den Varianten oder den Merkmalen, d.h. es werden sowohl geschlossene als auch offene Variantenkonzepte unterstützt.

  • Aus der varianten­behafteten Maximal­struktur lassen sich durch Zuordnung von Baugruppen zu Varianten einzelne (Fertigungs-)Stücklisten je Variante ableiten. Über die Merkmalsbewertung lassen sich außerdem die erlaubten Varianten inkl. der Stückliste automatisch ausleiten.
  • Durch die direkte Verknüpfung von Merkmals­werten mit den Elementen der Produkt­struktur lassen sich Auswahl­bedingungen definieren, die auf eine regelbasierte Varianten­stückliste angewendet werden können. Das in der SAP Varianten­konfigurationen benötigte Beziehungs­wissen wird ohne manuelle Programmierung automatisch erstellt.

Arbeitsplan

Ähnlich der Produktstruktur lässt ein (Maximal-)Arbeitsplan modellieren, für den durch Verknüpfung von Merkmalswerten mit einzelnen Vorgängen einer Folge Auswahlbedingungen definiert werden können, die später in den ausgeleiteten SAP-Arbeitsplan übernommen werden.

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